Ladeinfrastruktur mit Gestaltungsanspruch

Ein Ladepunkt, der zur Architektur passt.

Ein AC-Ladepunkt in der Form einer klassischen Parkuhr. Für Hotelvorfahrten, historische Quartiere und gestaltete Wohnanlagen.

Funktionsfähige Prototypen vorhanden

Die Idee in 60 Sekunden
Bildmontage: Foto des Parkuhr-Prototyps vor einem KI-generierten Backsteingebäude, neben einem angeschlossenen Fahrzeug
Prototyp vor KI-Hintergrund

Die Aufgabe

Laden ermöglichen, ohne den Ort zu beeinträchtigen.

Ladeinfrastruktur wird vielerorts gebraucht. Gestaltet ist sie meist für Parkplatz und Parkhaus, seltener für den Platz vor dem Rathaus.

  1. Gestaltungsanforderungen

    Gestaltungssatzungen und Denkmalschutz stellen hohe Anforderungen an alles, was im Straßenraum sichtbar wird. Technisch wirkende Säulen sind dort oft schwer zu vermitteln.

  2. Maßstab

    Was auf einem Parkplatz funktioniert, kann vor einer historischen Fassade, an einer Hotelvorfahrt oder in einer Wohnstraße wie ein Fremdkörper wirken.

  3. Akzeptanz

    Wo Ladepunkte das Bild stören, entstehen Diskussionen mit Anwohnern, Gästen oder Gremien. Das kostet Zeit, und manchmal den Standort.

Die Idee

Warum eine Parkuhr?

Die Parkuhr stand jahrzehntelang genau dort, wo heute geladen wird: am Straßenrand, direkt neben dem parkenden Auto. Ihre Form ist vertraut und ihr Maßstab menschlich. Ob sie an einem bestimmten Ort passt, wird wie jede Gestaltung im Straßenraum standortbezogen geprüft.

  1. Vertraute Typologie

    Ein bekanntes Stadtmöbel statt eines neuen Technikobjekts. Das kann die Einordnung in Ensembles und gestaltete Räume erleichtern.

  2. Menschlicher Maßstab

    Schlank, niedrig und ruhig in der Form. Die Parkuhr ordnet sich der Architektur unter, statt mit ihr zu konkurrieren.

  3. Moderne Technik im Inneren

    Hinter der klassischen Form steckt AC-Ladetechnik. Funktionsfähige Prototypen sind gebaut, die Ausführung für den Betrieb ist in Entwicklung.

Für Orte mit Anspruch

Wo Gestaltung zählt.

Überall dort, wo die Gestaltung einer Ladesäule Teil der Standortentscheidung ist.

Bildmontage: Parkuhr-Prototyp in einer KI-generierten historischen Straße

Für Stadtplanung, Denkmalpflege und Architekturbüros

Historische Quartiere

Ladeinfrastruktur, die auf Gestaltungssatzung und Ensemble eingeht.

Bildmontage: Parkuhr-Prototyp vor einem KI-generierten Hotel

Für Hotellerie, Eigentümer und Architekten

Hotels & Destinationen

Laden als Service am Ort des ersten Eindrucks, passend zu Haus, Vorfahrt und Marke.

Bildmontage: Parkuhr-Prototypen in einer KI-generierten hochwertigen Wohnstraße

Für Bauherren, Projektentwicklung und Freiraumplanung

Hochwertiger Wohnbau

Ladepunkte als gestaltetes Detail der Freiraumplanung, nicht als nachträglich ergänzte Technik.

Bildmontagen: Fotos der echten Prototypen vor KI-generierten Hintergründen. Sie zeigen mögliche Einsatzszenarien, keine in Betrieb befindlichen Ladepunkte.

Entwicklungsstand

Was es gibt und was noch kommt.

Heute vorhanden

  • Funktionsfähige Prototypen (MVP) in Parkuhrform
  • AC-Ladung mit 11 oder 22 kW
  • Gehäuse aus Aluminiumguss und Stahl
  • Vorführung nach Vereinbarung

In Entwicklung

  • Ausführungen für öffentlich zugängliche und nicht öffentliche Ladepunkte
  • Anbindung an Betreiber-Backends über OCPP
  • Projektbezogene Farbgebung

Vor Markteinführung

  • Konformitätsbewertung des gesamten Ladesystems nach Mess- und Eichrecht
  • Prüfung weiterer Anforderungen, u. a. AFIR
  • Serienfertigung und Service

Ob ein Ladepunkt als öffentlich zugänglich gilt, hängt vom zugelassenen Nutzerkreis ab, nicht vom Abrechnungsmodell. Beides wird je Standort festgelegt. Details zu Normen und Nachweisen enthalten die Planungsunterlagen.

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Zusammenarbeit

Was Sie für Ihre Planung brauchen.

Jede Rolle hat eigene Fragen. Im Standortgespräch ordnen wir sie gemeinsam ein, mit Antworten oder einem klaren Klärungsweg.

  • Empfiehlt und spezifiziert

    Architektur & Planung

    Abmessungen, Befestigung, Kabelführung und Einbindung in Freiraum und Ensemble.

  • Investiert und beauftragt

    Eigentümer & Bauherren

    Aufwand für den Standort, Zeitplan, Kostenrahmen und Zuständigkeit für den Betrieb.

  • Integriert und betreibt

    Betreiber & Stadtwerke

    OCPP-Anbindung, Lastmanagement, Wartung und Einbindung in bestehende Abläufe.

  • Beurteilt die Gestaltung

    Stadtplanung & Denkmalpflege

    Ansichten, Maße, Material und Farbe als Grundlage für eine standortbezogene Prüfung.

Pilotprojekte 2027

Besprechen Sie Ihren Standort.

Für 2027 suche ich erste Pilotstandorte im deutschsprachigen Raum. Anfragen aus anderen EU-Ländern sind willkommen. Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch über Ihren Ort und Ihre Anforderungen.

  1. Standortklärung Passt Ihr Standort grundsätzlich? Welche Ausführung kommt infrage? Erste Einordnung von Zeitplan und Kostenrahmen.
  2. Mitsprache bei Gestaltung, Farbe und Ausführung der ersten Serie.
  3. Pilotkonditionen für die ersten Ladepunkte.
Standort besprechen

Unverbindlich. Detailplanung und individuelle Visualisierungen werden bei Bedarf gesondert vereinbart.

Kurzes Feedback per E-Mail

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